Warum Bodhi-Dharma in den Orient aufbrach?

Südkoreanischer spiritueller Spielfilm mit Zen Charakter

In einer kleinen, verfallenen Einsiedelei in den Bergen wohnen ein alter, asketischer Zen-Meister und seine Schüler Kibong und Haejin. Kibong ist ein junger, noch unsicherer Mönch, Haejin ein Waisenkind. Eines Tages führt der kleine Haejin unbeabsichtigt den Tod eines Vogels herbei und wird durch die zerstörte Gemeinschaft des Vogelpaares erstmals mit der Dualität von Leben und Tod konfrontiert. Er selbst wird von anderen Jungen im Fluss untergetaucht und ertrinkt fast dabei. Er beginnt zu verstehen, was Unbewusstheit ist, die Unbewusstheit aller Menschen. Die Erfahrung bringt ihm so Bewusstheit näher.

Ein sehr intuitiv gemachter Film, den man am besten innerlich still und mit Staunen ansehen sollte.